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Es gibt mich noch!

Lange war ich nicht mehr hier und ich überlege, woanders einen neuen Blog zu starten. Nach einer erneuten Bandscheiben OP bin ich wieder in der Reha , aber sie ist fast rum. Nun muss ich noch mehr auf mich Acht geben Lässt es Euch gut gehen und passt gut auf Eure Gesundheit auf, bis bald mal Martina
9.11.12 08:45


*pieps*

Lange war es still hier, ich mochte nicht dauernd über mein Dauerthema Zähne berichten. Aber esist noch immer ein Thema, kann aber laut Osteopath mit den Rückenschmerzen zusammen hängen.

EIGENTLICH sollte ich nun gerade mit meiner Familie und der meiner Schwester unsere letzten Urlaubstage (es wären 14 Tage JAHRESURLAUB gewesen) in Dänemark bei bisher traumhaftem Wetter verleben. Stattdessen habe AUSGERECHNET ICH allen den Urlaub versaut und ALLEN einen Strich durch die Rechnung gemacht! Samstags um 5.00h sollte es losgehen RTG. DK - Freitags um 8.30h war ich NOCHMALS beim Orthopäden - der besorgte mir DIREKT einen Termin für ein MRT und gab mir VORSICHTSHALBER eine Überweisung an die dortigen Neurologen und eine EINWEISUNG für eine stationäre Aufnahme mit  

Was soll ich sagen??? Um 22.00h lag ich als Notfall im OP und wurde an der LWS operiert. Nach 1 Woche KH bin ich wieder daheim, darf NICHTS und gehe am WE in die Reha für 3 Wochen. Wie es mir seit dem 21.10. geht, will ich hier nichbreiten, ich komme nicht damit klar 7 Personen den einzigen Urlaub dieses Jahr genommen zu haben (egal wie lieb alle reagiert haben), ich komme nicht damit klar NICHTS tun zu dürfen und die Maus nicht pflegen und versorgen zu können und dann lasse ich sie auch noch mind. 3 Wochen im Stich Die Kinder leiden eh schon so unter der Situation, obwohl sich meine Familie toll um alles kümmert.

Ich mag nicht Koffer packen und weiss doch, dass es sein muß.

Ich lass Euch allen einen lieben Gruß da! Achtet auf Euch und Eure Gesundheit, es kann soooo schnell etwas unerwartetes passieren. ICH hab das Glück, dass es eine "GESUNDE" Krankheit ist und doch stellt sie unsere ohnehin nicht leichte Familiensituation gerade komplett auf den Kopf. Da heisst es wirklich DANKBAR sein, dass es nur ein Bandscheibenvorfall war. Aktuell macht es mir das mit meinem Seelenheil aber gerade nicht leichter, ich bin es nicht gewohnt um Hilfe zu bitten und habe meine Kinder seit sie auf der Welt sind noch nie "im Stich" lassen müssen - auch, wenn es nur für 3 Wochen ist. Ich hoffe, bis zum WE komme ich einigermaßen damit klar.

2.11.11 10:10


Kurz meld!

Hier gibt es nicht viel zu berichten!

Das Schuljahr neigt sich dem Ende entgegen und die Kinder hatten am WE ihre Klassenfeste.

Der Garargenflohmarkt war SEHR erfolgreich - wahrscheinlich weil ich NUR Material geliefert habe und aber selbst nicht mithelfen konnte! Ich kann nicht handewln und mag Flohmärkte lieber, wo ich vorher auszeichne oder mir klar ist, dass ich nur das hingebe, wo mir der erzielte Preis/Erlös wurscht ist. Nun sind das SCHÖÖÖÖNE Holzpuppenhaus und das ERSTE feuerwehrrote Rad vom Felix verkauft und noch VIELE andere Sachen *seufz* besonders die Sachen der Maus liessen sich spitze verkaufen ...

 Das Kind wird NIE zu Geburtstagen eingeladen, in dieser Woche darf er gleich bei 3 Klassenkameraden mitfeiern und den Geburtstag vom Patenonkel! Saisonabschluß vom Fußball ist auch noch!

Die Beine geben mal mehr mal weniger Ruh, es wird auf 1 - 5 Krampfadern OPs rauslaufen Die Zähne verhalten sich ebenso mal ruhig mal net. Manchmal frage ich mich, ob hinter all meinen Malessen nicht doch mehr steckt, auch wenn laut Blubild Rheuma etc. "ausgeschlossen" sind.

Das Dachfenster ist drin und ich LIEBE es! Der Raum ist SO VIEL heller geworden. Wenn nun noch das Fliegenrollo davor montiert wird, darf es seinem ursprünglichen Sinn und Zweck (dem lüften) auch endlich dienen.

Strick - Mal - oder Basteltechnisch herrscht hier die absolute Flaute und auch zum lesen komme ich nicht!

Bin jetzt auch bei Facebook schön so alte Freunde ab und an zu lesen.

Die Terrasse wird dieses Jahr nicht poolfertig es ist nach dem Abbruch und der neuisolierung noch keine neue "Decke" drauf und wer weiss wann das was wird! Nix Strandkorb, Tisch & Stühle, Blümchen und Pool

Das wars in Kürze Mußte mal wieder lauter Spamkommentare löschen - so ein MIST immer! *wink*

11.7.11 08:39


"Drei, die der Himmel schickt"

"Drei, die der Himmel schickt" von Debbie Macomber (2 Bd. in 1 Buch)

Klappentext:
Himmel, hilf
Knallhart und rücksichtslos war Greg Bennett sein Leben lang. Aber eines traurigen Tages im Advent findet er sich auf den Stufen einer Kirche wieder und muss sich eingestehen: Alles hat er falsch gemacht ... Himmel, hilf! Und er hat Glück, denn sein Stoßgebet wird erhört: Drei freche Engel werden ausgesandt, um zu retten, was zu retten ist.


Greg ist Anfang 60, zum 3. mal verheiratet bzw. kurz vor seiner 3. Scheidung und ist in seinem bisherigen Leben skrupellos seinen Weg gegangen. Familie und Freunde wurden abserviert als sie dringend Hilfe gebraucht hätten und auch sonst ging Greg lieber den Weg des geringsten Widerstandes. Nun droht er sein Lebenswerk zu verlieren und überraschender Weise bittet er Gott um Hilfe und ihm werden die 3 Engel Shirley, Mercy und Goodness zur Seite gestellt.
Erst habe ich gedacht *mh naja* aber dann hat mich die Geschichte gefesselt und das rasche Ende kam für mich arg überraschend.
Wieder eine sehr leicht zu lesende Lektüre, kein "harter Tobak" und doch wünscht man sich fast, dass einem wirklich Engel zur Seite stehen, die unsere Wege und Geschicke etwas "in die richtige Richtung stupsen"


Klappentext:
"Drei Engel und ein Weihnachtswunder"
Weihnachten! Das himmlische Personal ist knapp. Deshalb - und nur deshalb! - werden die übermütigen Engel Shirley, Goodness und Mercy erneut auf die Erde gesandt. Ihre Mission: Einem kranken Mann, einer verzweifelten Frau und einem kleinen Jungen ihre Träume zurückgeben. Schließlich ist es die Zeit für Wunder - und sehr viel Liebe.

Die 3 Engel bekommen trotz versch. Eskapaden während anderer Aufträge die Chance in der Woche vor Weihnachten 3 Menschen zu helfen, die ihre Bitten an Gott gesandt haben. Da ist der Sterbenskranke Harry, der seine Rosalie gut versorgt wissen will, die traurige beth, die nach einer frühen Scheidung beziehungslos ist und deren Familie sie zu einer neuen Beziehung drängen will und der kleine Carter, dessen sehnlichster Weihnachtswunsch nicht in Erfüllung gehen soll, weil die Eltern das Geld nicht aufbringen können. Was auf den ersten Blick relativ leicht lösbar scheint, wird durch die Irrungen und Wirrungen und den Starrsinn, die Angst und das nicht verletzt werden /verletzen wollen der Menschen zu einer schwierigeren Aufgabe als gedacht. Die Geschichten um die Hauptfiguren und selbige selbst, sind so herzlich und lieb, dass man sie sofort ins Herz schließt und ich habe manches Mal die Tränen wegblinzeln müssen.
31.5.11 10:05


Überraschend!

Der Junior geht zum Fußballtraining
An die neugierigen, oft anstarrenden Blicke der Kinder, wenn ich da mit der Motte im Rollstuhl auftauche um zuzugucken, habe ich mich inzwischen gewöhnt. Die meisten meinen es nicht böse, sind neugierig und kennen "sowas" eben nicht.
Was (oft unbewußt) verletzt, sind die anderen Eltern.
Hatte ich gerade erst wieder, ich war ohne die Motte da um zuzugucken, es blieb noch eine andere Mutter da (bisher kam dieses Kind immer mit Papa) um selbiges zu tun. Sie hatte ihre 2 anderen Söhne dabei, wir unterhielen uns (was allerdings von ihr ausging, ich bin da ja eher schüchtern) und als sie den älteren Jungen rasch zu einem Termin bringen wollte, durfte ich den jüngeren im Auge behalten.
Zum nächsten Training hatte ich die Motte dabei und selbige Mutter guckte weg und setzte sich grußlos zu den anderen Eltern.
Ich bin eh "der Einzelgänger" unter all den anderen Eltern, da die alle im Dorf wohnen und sich von Spielgruppen / Kindergarten / Vereinen und Freizeitgemeinsamkeiten kennen und somit eh alle immer beieinander hocken / stehen.
Besonders zugehfreudig auf andere Leute bin ich ja nun auch nicht gerade, es hat einfach zu oft zurückweisungen und verletzende Situationen gegeben. Aber es ist schon offensichtlich, dass zwischen der Motte, mir und den anderen Eltern ein Abstand besteht.
Interessant ist, dass mir von unseren Eltern noch keiner Hilfe angeboten hat, wenn es darum ging Laura mit dem Rolli (meistens bei Auswärtsspielen) die Treppenstufen runter oder rauf zu bekommen, es mir aber beim ersten Auswärtsspiel passierte, dass mir eine dunkelhäutige Frau in gebrochenem Deutsch ganz freundlich ihre Hilfe anbot und letztens beim einladen der Einkäufe und der Motte ins Auto eine andere Frau mir helfen wollte! DAS hat mich sehr überrascht, denn gerade am Samstag standen wieder alle re & li daneben und guckten zu, wie ich die Motte die fast 20 Stufen runterholperte! Der anderen Mutter mit dem Kinderwagen hingegen (sie kam etwas später um ihren Sohn der auch in der Mannschafts meines Juniors ist anzufeuern) wurde sofort Hilfe angeboten & runtergeholfen.
Es ist traurig & verletzend mit anzusehen, wie schwer es nahezu allen Erwachsenen fällt, mit Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen umzugehen dabei sind auch wir trotz allem ganz normale Menschen
Aber ich bin ja auch nicht der Typ, der um Hilfe bitten würde! Ich habe gelernt / lernen müssen mit vielem allein klar zu kommen und oft bin ich schneller damit durch, wenn ich es allein mache, als wenn ich erst noch darum bettele, dass mir geholfen wird.
Es wäre nur schöner, wenn auch bei uns die Kinder / Menschen, die "anders" sind selbstverständlich und ganz natürlich zur Gesellschaft dazu gehören würden.
30.5.11 07:50


"Der Garten des Lebens"

"Der Garten des Lebens" von Debbie Macomber

Inhaltsangabe:
Schritt für Schritt ist Susannah bisher ihren Lebensweg gegangen: Ehefrau, Mutter, Beruf. Bis sie aus Sorge um ihre kranke Mutter Vivian in die kleine Stadt zurückkehrt, in der sie aufgewachsen ist. Sie muss schwere Entscheidungen treffen. Was soll mit Vivian, was mit dem Elternhaus passieren? Dabei werden alte Erinnerungen wach: an den strengen Vater, den tödlich verunglückten Bruder und an ihre erste große Liebe Jake. Erst zaghaft, dann immer drängender wächst in Susannah der Wunsch, Jake wiederzusehen - und vielleicht sogar einen Schritt auf einem anderen Weg durch den Garten des Lebens zu wagen.


Nachdem ich es nun gelesen habe, finde ich, dass dieses Buch eigentlich eher zwischen " Die Maschen des Schicksals" (Bd.2) und "Die Farben der Herzen" (Bd.3) gepasst / gehört hätte. Es ist sowas wie der Bd. 2a aus der Blossom Street, denn in Bd. 3 lebt Susannah bereits in der Blossom Street und gehört zu den Kunden des Geschäfts "A Good Yarn".
Das Buch ist leicht zu lesen, behandelt quasi eine Frau in der Midlifecrissis, die sich plötzlich um ihre Demenzkranke Mutter kümmern muß und sich fragt, ob sie immer die richtigen Wege in ihrem Leben eingeschlagen hat, bzw. wie ihr Leben aussehen würde/könnte, wenn es andere Pfade genommen hätte.
Ein schwerer Bewältigungsprozess ist das aufarbeiten ihrer Gefühle/Beziehung zu ihrem bereits verstorbenen Vater.
Das Buch nimmt unvorhersehbare, unerwartete Wendungen und ist ebenso lesens - und liebenswert wie die Geschichten/Einzelschicksale der Frauen, die im "A Good Yarn" Strickkurse belegen.
Mir hats gefallen!
29.5.11 11:02


Fertisch

Bereits vor dem letzten Wochenende hatte ich das Buch "Die Farben der Herzen" von Debbie Macomber ausgelesen bzw. verschlungen.

Inhaltsangabe:
Lydia ist glücklich: Sie ist mit ihrer großen Liebe verheiratet und hat einen kleinen Strickladen eröffnet. Gerade gibt sie dort einen neuen Kurs, als ein Überfall sie und ihre Familie zutiefst verstört. Aber auch ihre Teilnehmerinnen haben es nicht leicht:
Alix steht kurz vor der Hochzeit. Mit dem Richtigen?
Colette ist schwanger und überzeugt, dass ihr Geliebter ein Verbrecher ist ...
In der warmen Geborgenheit von Lydias Laden wagen sie es: Sie öffnen einander die Herzen - und finden gemeinsam den Weg durch das Labyrinth, das man Leben nennt.

Irgendwie hatte ich dauernd si "deja Vue" Erlebnisse beim lesen dieses Buches und auch öfter das Gefühl, es schonmal gelesen zu haben. Ich bin mir aber sicher, dass das nicht der Fall ist. Auch hier gelingt es wieder, sich mit den Problemen, Ängsten, Sorgen und Nöten der "Hauptfiguren" auseinander zu setzen und leidet mit ihnen oder freut sich für sie. Die Wendung von Margaret kam für mich sehr überraschend
Ein schöner 3. Bd. und lesenswert und schön, dass das Leben von Susannah nun im Band "Der Garten des Lebens" ausführlicher behandelt wird. Das Buch fesselt mich jetzt gerade, auch wenn es das schwierige Thema Demenz/Alzheimer/Verlust der Mutter behandelt *seufz*
*ggg* Gibt es eigentlich noch mehr Bücher über die Frauen der "Blossom Street" ???*süchtigbin*
26.5.11 17:56


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