"Der Garten des Lebens"
"Der Garten des Lebens" von Debbie Macomber
Inhaltsangabe: Schritt für Schritt ist Susannah bisher ihren Lebensweg gegangen: Ehefrau, Mutter, Beruf. Bis sie aus Sorge um ihre kranke Mutter Vivian in die kleine Stadt zurückkehrt, in der sie aufgewachsen ist. Sie muss schwere Entscheidungen treffen. Was soll mit Vivian, was mit dem Elternhaus passieren? Dabei werden alte Erinnerungen wach: an den strengen Vater, den tödlich verunglückten Bruder und an ihre erste große Liebe Jake. Erst zaghaft, dann immer drängender wächst in Susannah der Wunsch, Jake wiederzusehen - und vielleicht sogar einen Schritt auf einem anderen Weg durch den Garten des Lebens zu wagen.
Nachdem ich es nun gelesen habe, finde ich, dass dieses Buch eigentlich eher zwischen " Die Maschen des Schicksals" (Bd.2) und "Die Farben der Herzen" (Bd.3) gepasst / gehört hätte. Es ist sowas wie der Bd. 2a aus der Blossom Street, denn in Bd. 3 lebt Susannah bereits in der Blossom Street und gehört zu den Kunden des Geschäfts "A Good Yarn". Das Buch ist leicht zu lesen, behandelt quasi eine Frau in der Midlifecrissis, die sich plötzlich um ihre Demenzkranke Mutter kümmern muß und sich fragt, ob sie immer die richtigen Wege in ihrem Leben eingeschlagen hat, bzw. wie ihr Leben aussehen würde/könnte, wenn es andere Pfade genommen hätte. Ein schwerer Bewältigungsprozess ist das aufarbeiten ihrer Gefühle/Beziehung zu ihrem bereits verstorbenen Vater. Das Buch nimmt unvorhersehbare, unerwartete Wendungen und ist ebenso lesens - und liebenswert wie die Geschichten/Einzelschicksale der Frauen, die im "A Good Yarn" Strickkurse belegen. Mir hats gefallen!
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