"Drei, die der Himmel schickt"
"Drei, die der Himmel schickt" von Debbie Macomber (2 Bd. in 1 Buch)
Klappentext: Himmel, hilf Knallhart und rücksichtslos war Greg Bennett sein Leben lang. Aber eines traurigen Tages im Advent findet er sich auf den Stufen einer Kirche wieder und muss sich eingestehen: Alles hat er falsch gemacht ... Himmel, hilf! Und er hat Glück, denn sein Stoßgebet wird erhört: Drei freche Engel werden ausgesandt, um zu retten, was zu retten ist.
Greg ist Anfang 60, zum 3. mal verheiratet bzw. kurz vor seiner 3. Scheidung und ist in seinem bisherigen Leben skrupellos seinen Weg gegangen. Familie und Freunde wurden abserviert als sie dringend Hilfe gebraucht hätten und auch sonst ging Greg lieber den Weg des geringsten Widerstandes. Nun droht er sein Lebenswerk zu verlieren und überraschender Weise bittet er Gott um Hilfe und ihm werden die 3 Engel Shirley, Mercy und Goodness zur Seite gestellt. Erst habe ich gedacht *mh naja* aber dann hat mich die Geschichte gefesselt und das rasche Ende kam für mich arg überraschend. Wieder eine sehr leicht zu lesende Lektüre, kein "harter Tobak" und doch wünscht man sich fast, dass einem wirklich Engel zur Seite stehen, die unsere Wege und Geschicke etwas "in die richtige Richtung stupsen"
Klappentext: "Drei Engel und ein Weihnachtswunder" Weihnachten! Das himmlische Personal ist knapp. Deshalb - und nur deshalb! - werden die übermütigen Engel Shirley, Goodness und Mercy erneut auf die Erde gesandt. Ihre Mission: Einem kranken Mann, einer verzweifelten Frau und einem kleinen Jungen ihre Träume zurückgeben. Schließlich ist es die Zeit für Wunder - und sehr viel Liebe.
Die 3 Engel bekommen trotz versch. Eskapaden während anderer Aufträge die Chance in der Woche vor Weihnachten 3 Menschen zu helfen, die ihre Bitten an Gott gesandt haben. Da ist der Sterbenskranke Harry, der seine Rosalie gut versorgt wissen will, die traurige beth, die nach einer frühen Scheidung beziehungslos ist und deren Familie sie zu einer neuen Beziehung drängen will und der kleine Carter, dessen sehnlichster Weihnachtswunsch nicht in Erfüllung gehen soll, weil die Eltern das Geld nicht aufbringen können. Was auf den ersten Blick relativ leicht lösbar scheint, wird durch die Irrungen und Wirrungen und den Starrsinn, die Angst und das nicht verletzt werden /verletzen wollen der Menschen zu einer schwierigeren Aufgabe als gedacht. Die Geschichten um die Hauptfiguren und selbige selbst, sind so herzlich und lieb, dass man sie sofort ins Herz schließt und ich habe manches Mal die Tränen wegblinzeln müssen.
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